17.05.08

WESTFRONT 1918: Ein ‚Klassiker der Kinoszene’ als Hörbuch

Der Film WESTFRONT 1918. VIER VON DER INFANTERIE, uraufgeführt am 23. Mai 1930 in Berlin im Capitol, zählt heute zu den bedeutendsten deutschen Anti-Kriegsfilmen - neben der Erich Maria Remarque-Verfilmung IM WESTEN NICHTS NEUES. Regie führte Georg Wilhelm Pabst (1885-1967), der in der Weimarer Republik und auch darüber hinaus zu den wichtigsten deutschen Regisseuren gehörte. G. W. Pabst nutzte bei dem Film WESTFRONT 1918 konsequent die damals zur Verfügung stehenden technischen Möglichkeiten und galt gerade auch im Bereich der Tonfilmregie als führender Regisseur seiner Zeit.

Der Film basiert auf einem 1929 erschienenen Roman des Hamburger Autors Ernst Johannsen (1898-1977), der den Titel Vier von der Infantierie. Ihre letzten Tage an der Westfront 1918 trug. Von der Kriegsliteraturforschung wurde dem Roman bisher nur vereinzelt Aufmerksamkeit geschenkt – möglicherweise deshalb, weil Ernst Johannsen von der Forschung weniger als Schriftsteller, sondern vor allem als Hörspielautor wahrgenommen wurde.

Das Hörbuch Vier von der Infanterie erscheint demnächst als Band 2 der Hörbuch-Reihe Filme zum Hören in unserem Verlag MEDIA Net-Edition. Gerne informieren wir Sie über den weiteren Verlauf der Produktion und das genaue Erscheinungsdatum des Hörbuches - senden Sie uns einfach eine E-Mail.

20.09.07

MEDIA Net-Edition "startet" mit einem Hörbuch

Das Abenteuer einer großen Liebe, einer phantastischen Reise, eines Verbrechens aus Leidenschaft und einer so atemberaubenden wie surrealen Flucht – das alles steckt in Thea von Harbous 1918 erschienenem Roman Das indische Grabmal, der jetzt als Hörbuch erschienen ist.


DAS INDISCHE GRABMAL bildet den Auftakt zu der Hörbuch-Reihe Filme zum Hören, die darauf zielt, die literarischen Werke, die hinter populären Filmklassikern stehen, in neuer Form in den Blick zu nehmen bzw. diesen Gehör zu verschaffen. Die Lesung des Schauspielers und Regisseurs Rudolf Marnitz folgt dem ungekürzten Text der Erstausgabe, der jedoch an einigen wenigen Stellen dem heutigen Sprachgebrauch angepaßt wurde.

Ein Formular um das Hörbuch zu bestellen, finden Sie hier. Dieses Formular kann auch direkt online ausgefüllt und via E-Mail gleich wieder zurückgeschickt werden. Direktbestellung auch über MEDIA Net-Edition: bestellung@medianet-edition.de

Das indische Grabmal. Ein phantastisches Hörbuch; ISBN: 978-3-939988-01-4; 6 CDs in Capbox mit Booklet; Preis: 26,90 EUR (D) zzgl. Versand- und Verpackungskosten (pauschal) 3,00 EUR (D).

25.06.07

Es gibt also doch ein Leben "nach" MEDIA Net ...

... wenn alle Stricke reißen, dann bei Hessens ältester Rockband. Dies gibt uns Hoffnung!

23.01.07

Bewährte Internet-Autorensoftware für ein Bestattungshaus

Web-Anwendungen sowie das erfolgreiche Content-Management-System Weblication® CMS sind unser Geschäft - auch im Bereich Bestattungsunternehmen. Der professionelle Internet-Auftritt ist mittlerweile unverzichtbar, um sich am ‚Markt’ gegenüber seinen Mitbewerbern eindeutig abzuheben. Aktuelles Beispiel ist die neue Homepage für das traditionsreiche Kasseler Bestattungsunternehmen www.doetenbier.de, die seit Mitte Januar 2007 im Netz steht.

Auf der ‚Willkommen’-Seite werden aktuelle Nachrichten aus der Branche veröffentlicht, so zum Beispiel zur Zeit über Bestattungen in der Natur. Ein weiterer Schwerpunkt der Homepage ist der Bereich ‚Vorsorge’, der mit Formularen wie u. a. einer ‚Vorsorge-Vollmacht’ und einer ‚Checkliste - Benötigte Unterlagen im Todesfall’ ergänzt ist.

Viele der auf der Homepage vorhandenen Formulare sind so genannte interaktive Formulare, die direkt online ausgefüllt und gleich via E-Mail wieder an das Bestattungshaus zurückgeschickt werden können. Alle Inhalte der Homepage können selbst ‚gepflegt’ werden, ohne HTML-Fachkenntnisse. Das Content-Management-System Weblication® CMS ist intuitiv bedienbar und schnell erlernbar.

Haben wir Ihr Interesse geweckt, so nutzen Sie bitte die Rückantwort anbei, die sie auch direkt online ausfüllen und uns wieder via E-Mail zusenden können.

07.12.06

Fünftes Konzert - erste Filmaufzeichnung

Im September 2002 wurde das Roma und Sinti Streichorchester mit dem Ziel gegründet, insbesondere jene musikalischen Werke aufzuführen, die in der Kultur der Roma und Sinti verwurzelt sind. Die Existenz des Orchesters soll auch Komponisten und Künstler dazu anregen, Werke, die sich mit der Welt der Roma und Sinti befassen oder von ihr inspiriert werden, zu schaffen. Das Roma und Sinti Streichorchester ist als erster Schritt eines Weges zu verstehen, an dessen Ende die Roma und Sinti Philharmoniker stehen werden.

Das fünfte Konzert des Streichorchesters fand am 1. Dezember, unter der Leitung von Riccardo M. Sahiti, in der ‚Orangerie Darmstadt’ statt. Zur Uraufführung kam u. a. ein neues Werk für Streichorchester von Kálmán Csèki. Hier ein Bild des Orchesters bei der Probe.

MEDIA Net-Kassel war ‚vor Ort’, um das Konzert als - vorerst privates - Filmdokument aufzuzeichnen. Haben Sie Interesse an einer Aufzeichnung, Dokumentation (und evtl. späteren medialen Verwertung) Ihrer Kulturveranstaltung, so nutzen Sie bitte unsere Rückantwort anbei.

30.11.06

Filmdokumentation einer Kulturveranstaltung

Alle Sinti und Roma aus und in Hessen wurden Opfer der NS-Herrschaft. Überlebende des Völkermordes berichteten zwischen 1994 und 2002 in Gesprächen über ihre persönlichen Leidensgeschichten. Gesprächspartner war Josef Behringer vom ‚Förderverein Zentrum für Demokratie und Menschlichkeit gegen Rassismus e.V.’ in Darmstadt.

Mit einer Lesung aus diesen Gesprächen, die am 29. November 2006 in Darmstadt im ‚Justus-Liebig-Haus’ stattfand, wurde einmal dem Vergessen entgegen gearbeitet und zweitens ein Zeichen gegen Rassismus und Antiziganismus gesetzt.

MEDIA Net-Kassel war ‚vor Ort’, um die Lesung hessischer Sinti und Roma über die Zeit des Nationalsozialismus als Filmdokument aufzuzeichnen.

Haben Sie Interesse an einer Aufzeichnung, Dokumentation (und evtl. späteren medialen Verwertung) Ihrer Kulturveranstaltung, so nutzen Sie bitte unsere Rückantwort anbei.

05.09.06

Werbung soll ja personalisieren, ...

... sonst funktioniert sie nicht (mehr)! Nun, dies haben wir die Tage gelernt und gleich einmal 'umgesetzt'. Schauen wir mal, ob es funktioniert!